Infrarot Sauna – Eine Wellnessoase in den eigenen vier Wänden

Unser Alltag ist heutzutage von
stetig steigendem Zeit- und Leistungsdruck geprägt. Um diesen
Herausforderungen langfristig gerecht zu werden, ist eine ausreichende
Entspannung sehr wichtig samt Einhaltung der Saunaregeln
erforderlich. Was eignet sich dafür besser als eine Sauna in
den eigenen vier Wänden, in der man Kraft und wohlige
Wärme tanken kann. Eine herkömmliche Sauna mit Sauna
Fass ist allerdings oft sehr preisintensiv und
benötigt sehr viel Platz. Außerdem sind die
Temperaturen von 60 bis 100 Grad Celsius nicht für jeden
Kreislauf verträglich.
Im Gegensatz dazu verspricht eine Infrarot Sauna entspanntes Schwitzen bei angenehm niedrigen Temperaturen zwischen 40 und 50 Grad Celsius. Die Erwärmung in der Infrarot Sauna erfolgt nicht über einen herkömmlichen Wärmeofen, sondern über eine Infrarotstrahlung, die durch spezielle Strahler in der Kabine hervorgerufen wird. Das langwellige Infrarotlicht wärmt den Körper von innen heraus und erzeugt eine sogenannte Tiefenwärme. Diese regt den Stoffwechsel und die Durchblutung an und steigert die Selbstheilungs- und Widerstandskraft des Körpers. Außerdem wirken Infrarotstrahlen entgiftend, da sie die im Gewebe eingelagerten Schadstoffe ausschwemmen.
Durch diese schonende Wärme können auch Herz- und Kreislaufpatienten ihr Immunsystem und den Kreislauf nach ärztlicher Rücksprache stärken. Auch Rheumaerkrankungen, Rücken- und Gelenkschmerzen, Verspannungen oder verschiedene Hauterkrankungen, wie zum Beispiel Akne oder Schuppenflechte, können in der Infrarot Sauna gelindert werden. Außerdem bewirkt sie eine Tiefenentspannung und trägt zu einem höheren Wohlbefinden bei.
Für eine Infrarot Sauna wird lediglich eine herkömmliche Steckdose mit 230 Volt benötigt. So entfallen Kosten für das Verlegen zusätzlicher Starkstromleitungen. Außerdem ist eine Infrarot Sauna sehr energiesparend. Im Gegensatz zu finnischen Saunen entfällt das lange Erhitzen. Sofort nach dem Anschalten der Strahler entfalten diese ihre volle Wirkung und verursachen im Körper ein wohliges Wärmegefühl.
Ein zusätzlicher Pluspunkt von Infrarot Saunen ist, dass sie nur wenig Platz benötigen. Die kleinsten Kabinen für eine Person benötigen zum Beispiel nur einen Quadratmeter. So kann auch in den eigenen vier Wänden, auf engstem Raum, in einer Infrarot Sauna sauniert werden.
Da die Wärme in der Infrarot Sauna durch Strahler und erzeugt wird, ist die Umgebungstemperatur im Vergleich zu einer herkömmlichen Sauna gering. Aus diesem Grund vermehren sich Bakterien sehr schnell und eine regelmäßige Desinfektion ist unerlässlich.
Durch verschiedenes Zubehör kann die Erholung in der Infrarot Sauna noch gesteigert werden. So bietet sich der Einbau eines Ton- und Farblichtsystems an. Zu den verschiedenen Farben lässt sich wunderbar meditieren und die Heilwirkung des Farbspektrums steigert das Wohlbefinden zusätzlich. Außerdem sorgen ätherische Öle für einen angenehmen Duft und wirken je nach Inhaltsstoff zum Beispiel entspannend oder stimmungshebend.
Lassen Sie sich bei Interesse von einem Experten beraten, damit Sie für Ihre individuellen Gegebenheiten genau die richtige Lösung für eine gute Entspannung finden.
Im Gegensatz dazu verspricht eine Infrarot Sauna entspanntes Schwitzen bei angenehm niedrigen Temperaturen zwischen 40 und 50 Grad Celsius. Die Erwärmung in der Infrarot Sauna erfolgt nicht über einen herkömmlichen Wärmeofen, sondern über eine Infrarotstrahlung, die durch spezielle Strahler in der Kabine hervorgerufen wird. Das langwellige Infrarotlicht wärmt den Körper von innen heraus und erzeugt eine sogenannte Tiefenwärme. Diese regt den Stoffwechsel und die Durchblutung an und steigert die Selbstheilungs- und Widerstandskraft des Körpers. Außerdem wirken Infrarotstrahlen entgiftend, da sie die im Gewebe eingelagerten Schadstoffe ausschwemmen.
Durch diese schonende Wärme können auch Herz- und Kreislaufpatienten ihr Immunsystem und den Kreislauf nach ärztlicher Rücksprache stärken. Auch Rheumaerkrankungen, Rücken- und Gelenkschmerzen, Verspannungen oder verschiedene Hauterkrankungen, wie zum Beispiel Akne oder Schuppenflechte, können in der Infrarot Sauna gelindert werden. Außerdem bewirkt sie eine Tiefenentspannung und trägt zu einem höheren Wohlbefinden bei.
Für eine Infrarot Sauna wird lediglich eine herkömmliche Steckdose mit 230 Volt benötigt. So entfallen Kosten für das Verlegen zusätzlicher Starkstromleitungen. Außerdem ist eine Infrarot Sauna sehr energiesparend. Im Gegensatz zu finnischen Saunen entfällt das lange Erhitzen. Sofort nach dem Anschalten der Strahler entfalten diese ihre volle Wirkung und verursachen im Körper ein wohliges Wärmegefühl.
Ein zusätzlicher Pluspunkt von Infrarot Saunen ist, dass sie nur wenig Platz benötigen. Die kleinsten Kabinen für eine Person benötigen zum Beispiel nur einen Quadratmeter. So kann auch in den eigenen vier Wänden, auf engstem Raum, in einer Infrarot Sauna sauniert werden.
Da die Wärme in der Infrarot Sauna durch Strahler und erzeugt wird, ist die Umgebungstemperatur im Vergleich zu einer herkömmlichen Sauna gering. Aus diesem Grund vermehren sich Bakterien sehr schnell und eine regelmäßige Desinfektion ist unerlässlich.
Durch verschiedenes Zubehör kann die Erholung in der Infrarot Sauna noch gesteigert werden. So bietet sich der Einbau eines Ton- und Farblichtsystems an. Zu den verschiedenen Farben lässt sich wunderbar meditieren und die Heilwirkung des Farbspektrums steigert das Wohlbefinden zusätzlich. Außerdem sorgen ätherische Öle für einen angenehmen Duft und wirken je nach Inhaltsstoff zum Beispiel entspannend oder stimmungshebend.
Lassen Sie sich bei Interesse von einem Experten beraten, damit Sie für Ihre individuellen Gegebenheiten genau die richtige Lösung für eine gute Entspannung finden.